Biografie

Suche nach der Identität


Andreas Bohl und Lukas Böhnlein lernten sich im März 2003 beim Jugendsinfonieorchester der Musikschule Kempten kennen, auf einer Fahrt mit dem Orchester nach Trient in Norditalien. Andreas spielte Cembalo, Lukas Waldhorn.

Die Idee, zusammen Musik zu machen, wurde gleich eine Woche später zur Realität. Doch kurz nachdem "Wahrheit", der erste Track, angefangen war, zog Andreas nach Freiburg um dort Musikwissenschaft zu studieren. Ab dann wurde Musik zum Großteil per Post gemacht: Lukas schickte neue Texte per Post nach Freiburg und Andreas schickte Instrumentals auf Kassetten zurück. Zum Glück gibt es heute schnelle Internetverbindungen.

Plakat eines Homosapienz-Konzerts von 2005

Nach eineinhalb Jahren, im Herbst 2004, war das erste Demo-Album "Suche nach der Identität" fertig. Darauf waren 20 größtenteils ruhige und experimentelle HipHop Tracks. Ende 2004 und Anfang 2005 waren die ersten Auftritte von Homosapienz.

Steht auf und lehnt euch zurück EP


Gleich nach der Fertigstellung der Demo-CD folgte eine lange Experimentierphase. Erst 2009 war dann klar, in welche Richtung die Musik von Homosapienz in Zukunft gehe soll: Jazzig, Funkig und tanzbar. Ab nun heißt die Musikrichtung Acid-Jazz. Seit dem sind Andreas Bohl und Lukas Böhnlein in Zusammenarbeit mit vielen weiteren Musikern dabei eine EP mit 5 Songs zu produzieren. Viel mehr als bei der Demo CD werden echte Instrumente eingesetzt. So wurden z.B. Fender Rhodes, Klavier, Saxophon, Vibraphon, Gitarre, Schlagzeug, Bass oder Querflöte aufgenommen. Auf der Steht auf und lehnt euch zurück EP werden auch mehrere Sänger und Sängerinnen zu hören sein.

Sommer 2009: Andreas spielt Fender Rhodes für die EP

Da Andreas und Lukas in anderen Projekten und nicht zuletzt auch durch Studium, Ausbildung und Arbeit viel mit Musik zu tun haben, bot es sich an ihre Erfahrungen auch zu teilen. 2013 gab es deshalb den monatlich erscheinenden Groovezeichen Podcast.

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